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In Falkenstein unterwegs – ein Rückblick

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Meine regelmäßig stattfindenden Reisen und Gespräche mit den Akteuren vor Ort, hielten mich diesmal in Falkenstein. Die „Falkensteiner Tage“ begannen mit einem Gespräch mit Grundschuldirektoren in meinem Wahlkreis. Dabei gab es wertvolle Hinweise, die ich in einem Anschreiben an Frau Staatsministerin Brunhild Kurth, (Sächsische Staatsministerium für Kultus) weitergeleitet habe.  Hier zum Nachlesen.

Besonders freue ich mich, dass in den nächsten Monaten die Vision des das Vogtland-Hospiz Realität wird. Wirklich ein Glücksfall für unsere Region. Bei meinem Vor-Ort-Termin mit Bauherr Robert konnte ich mich davon überzeugen, dass das Vorhaben auf einem guten Weg ist. Vielen Dank für das große private Engagement.

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Der Freistaat Sachsen fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Stadtumbau“, das vom Bund und von der Stadt Falkenstein kofinanziert wird. Ich freue mich, dass ich mit meinen verschiedenen Gesprächen im SMI einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte.

 

 

 

Ebenso informierte ich mich über die bevorstehende Erweiterung der Kindertagesstätte Knirpsenland. Hier soll mittels Anbau die Erhöhung der Kapazität erreicht werden. Gleichzeitig werden künftig alle Kinder im Erdgeschossbereich untergebracht. Eine entsprechende Gestaltung des Außenbereichs erfolgt parallel.

IMG_2239Gemeinsam mit Bürgermeister Marco Siegemund besuchte ich auch die Firma Büscherhoff FSG GmbH & Co. KG – einem innovativen Hersteller von „bag in box-Systemen“. Betriebsleiter Christian Windisch erklärte die Produktion und Anwendungsgebiete der Verpackungssysteme. Natürlich alles auch unter Reinraumbedingungen, wie man sieht…!

Weitere Information zum Unternehmen gibt es unter: www.buescherhoff.com

Abschließend fand ein gemeinsames Bürgergespräch mit Bürgermeister Siegemund statt. Der Bau des Abwasserkanals und der Eisenbahnbrücke, in dem Zusammenhang die Sperrung der Dorfstädter Straße, war wie erwartet, der Gesprächsschwerpunkt.

Hier wurde neben den bestehenden Einschränkungen für die Anwohner/ Pendler speziell auf die Problemstellung für Pflegedienste, bestehende Busverbindungen und die Umwege bei Taxifahrten hingewiesen.

In diesem Zusammenhang vertrete ich folgende Auffassung, die ich auch dem Abwasserzweckverband Vogtland (ZWAV) und dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr mitgeteilt habe: „Um die Belastung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, muss nach Möglichkeiten gesucht werden, um außerhalb von Bauzeiten, besonders in den frühen Morgenstunden, am Abend und an den Wochenenden, die Straße einseitig, für den Pkw-Verkehr mittels Ampelregelung nutzbar zu machen. Hierzu ist mit der Baufirma der genaue Bauablauf und eine mögliche Sicherung der Baustelle zu besprechen. Eine komplette Vollsperrung der Straße ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.“

Weiter wurden Fragen des Breitbandausbaus angesprochen. Hier konnten wir informieren, dass die Stadt Falkenstein eine Vereinbarung mit dem Vogtlandkreis abgeschlossen hat und das Ziel verfolgt, bis Ende 2018 den übergroßen Teil der Stadt Falkenstein mit einer Breitbandanbindung von bis zu 50 Mbit angebunden zu haben. Darüber hinaus wird die Telekom selbst einen Ausbau ihres Verteilnetzes im Stadtgebiet vornehmen.

Als Thema wurde weiter die erfolgte Straßeninstandsetzung „Am Anger“ in Dorfstadt angesprochen. Hier wird es einen „Vor-Ort-Termin“ mit Stadtverwaltung und Baufirma geben. Auch die künftige Nutzung des Hirtengartens in Dorfstadt wurde angefragt. Hier wurde der Stadtteilbeirat Dorfstadt auf Anregung von BM Siegemund gebeten, seine Vorstellungen mitzuteilen.

Insgesamt ein gelungenes „Heimspiel“ – toll, dass dieser gute Kontakt besteht. Das ist wichtig.

Sören Voigt

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