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Standpunkt zum angesprochenen Stellenabbau in Sachsen

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Die anfangs der Woche in mehreren Tageszeitungen erschienenen Äußerungen des Sächsischen Staatsministers für Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, zum Thema Personalabbau in der öffentlichen Verwaltung finden viel Widerhall. Der Landtagsabgeordnete Sören Voigt hat seit Dienstag viele Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zu der Thematik Stellenabbau und Abbaustopp – gerade bei Polizei und Lehrern- zu beantworten.

Auf seiner Facebookseite reagierte Sören Voigt in den vergangenen zwei Tagen unmittelbar auf Nachfragen und Kritik an den Aussagen des Finanzministers: „Ich bleibe dabei und bin da auch anderer Meinung als Finanzminister Unland. Mit enormen Aufwand wollen und müssen wir den zusätzlichen Bedarf an Lehrern, Polizisten und in der Justiz sicherstellen. Wir wissen auch, dass in den öffentlichen Verwaltungen gut ausgebildetes Fachpersonal in den nächsten Jahren benötigt wird.“

Sören Voigt stellt klar: „Grundsätzlich sehe ich es so, dass das Personal der Aufgabe folgt. Nur so kann der öffentliche Bereich funktionieren. Da können wir mit Sicherheit noch besser werden. Insofern halte ich die aktuelle Diskussion um (wenn auch langfristig angelegte) Stelleneinsparungen für unnötig.“

Abschließend ergänzt der vogtländische Abgeordnete „Wir haben das in unserer Fraktionssitzung am 20. Juni ausgiebig diskutiert. Unser Ministerpräsident hat sich klar geäußert. Die Stellen und die Einstellungen sind beschlossen und werden umgesetzt.“

Sören Voigt

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