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Presseinformation vom 01.09.2013

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Vorhandene Rücklagen bieten Möglichkeit der Gebührensenkung

Im Zusammenhang mit der aktuell geführten Debatte um zwei separate Müllentsorgungsgebiete im Vogtlandkreis und in der Stadt Plauen erklärt der Kreisvorsitzende der CDU-Vogtland, Sören Voigt:

“Im Rahmen unserer Kreisvorstandssitzung am 29.8.13 wurde deutlich, dass die CDU-Vogtland den Wunsch der Stadt Plauen und der Plauener Bürgerinnen und Bürger nach einem Entsorgungssystem wie bisher, mit neu kalkulierten Entsorgungsgebühren für die kommenden fünf Jahre mittragen würde. Wir gehen davon aus, dass nach sorgfältiger Prüfung der Verantwortlichen in der Stadt Plauen, der Stadtrat einen entsprechenden Beschluss fasst und den Vogtlandkreis entsprechend kurzfristig informiert.

Gleichzeitig legen wir jedoch großen Wert darauf, dass die durch die Gebührenzahler des Entsorgungsgebietes “Vogtlandkreis” geschaffenen Rücklagen in diesem Verbandgebiet verbleiben und in die Kalkulation für die Gebührenzeitraum der kommenden fünf Jahre eingerechnet werden.

Bei sorgsamen Umgang mit der Rücklage und unter Berücksichtigung der vorliegenden Zahlen ist eine Stabilisierung der Gebühren in jedem Fall möglich. Aus unserer Sicht bietet die vorhandene Rücklage sogar Spielräume, die Gebühren in dem bisherigen Gebührengebiet für die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen zu senken.

Damit kämen wir im Vogtland insgesamt auch zu dem Ziel, eine Annäherung hinsichtlich der Gebührenhöhen zu erreichen.”

Sören Voigt

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